Eine kleine Auszeit nehmen, sich verwöhnen lassen und sich gutes tun.
Eine Wellness-Behandlung ist die perfekte Möglichkeit, die Hektik des Alltags für eine
kurze Zeit hinter sich zu lassen – und sei es nur für eine Stunde. Beliebt sind Anwendungen,
die aus dem asiatischen Raum kommen – so kommen viele Anwendungen beispielsweise aus Indien, wie
Abhvanga, die indische Ölmassage oder die „Hot Stones“, das Auflegen von Heißen Steinen,
zwei Klassiker bei den Wellness – Anwendungen.
In der Regel haben die Anwendungen im Wellnessbereich eine langjährige Tradition im jeweiligen
Ursprungsland – und kommen in der Regel nicht aus Deutschland. Sicherlich gibt es auch bei uns die klassische,
medizinische Massage, doch die hat zumeist nichts mit Wellness zu tun. Bei entsprechenden Verspannungen kann sie
sogar recht schmerzhaft sein.
Als Verbraucher sollte man immer darauf achten, wer die Anwendung durchführt. Denn eigentlich darf jeder Wellness anbieten,
eine Ausbildung oder ein Zertifikat sind hierfür nicht zwingend erforderlich. Umso mehr sollten Sie darauf achten,
wen Sie an Ihren Körper lassen. Seriöse Anbieter für Wellness-Anwendungen haben nicht nur jahrelange Erfahrung in
ihrem Metier, sie können auch eine Ausbildung und/oder kontinuierliche Fortbildung nachweisen. Und tun dies in der
Regel auch offensiv, indem sie die Fortbildungsnachweise in ihren Räumen publizieren. Sehr wichtig ist dies, wenn es
um Massagen geht – auch wenn diese nicht so intensiv sind wie die klassische medizinische Massage. Auch bei einer
Deklaration als Wellness kann hier bei der falschen Handhabung und bei mangelnden Kenntnissen anhaltende Schäden und
Schmerzen verursacht werden, die der Nachbehandlung eines Profis bedarfen.
© Barbara Eckholdt / Pixelio