Wellness-Berufe
am Trend Wellness mitverdienen

In der Wellnessbranche gibt es verschiedene Berufe, die meisten davon sind längst etabliert – und das schon, bevor der Begriff Wellness überhaupt in Mode kam. Der Masseur, der Physiotherapeut, oder die Kosmetikerin sind klassische Ausbildungsberufe, deren Aufgabengebiet heute zumindest teilweise in die Kategorie Wellness fallen. Darüber hinaus gibt es Berufsbilder, die erst in den letzten Jahren verstärkt auftauchen, wie der Ernährungsberater beispielsweise. Sicherlich gibt es zahlreiche Ernährungsberater aufgrund der veränderten Konstitution der Bevölkerung, sie finden ihre Kunden aber auch aus diesem Bereich. Menschen, die sich einfach bewusster und ganzheitlicher ernähren möchten.

Der Beruf des „Wellness-Trainer“ ist keine geschützte Berufsbezeichnung, also kein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Zumeist sind es jedoch weiter gebildete Fachkräfte, die sich in dem Wirtschaftssektor Wellness betätigen möchten und hierfür eine Weiterbildung absolviert haben. Der Wellnesstrainer berät seine Kunden oft ganzheitlich: von der richtigen Ernährung und Bewegung, zu Entspannungstechniken, und der Erstellung eines Fitnessprogramms kann der Wellnesstrainer ein Allrounder sein, wenn es um das eigene Wohlbefinden geht.